Comm-Link: GAMEPLAY GUIDES - EXPLORATION GAMEPLAY


Gameplay Guides - Exploration Gameplay Banner

Exkurs - Spectrum: Gameplay Guides - Exploration Gameplay

Willkommen zum siebten Gameplay Guide der ArisCorp. In diesem beschäftigen wir uns mit dem Erkundungs- Gameplay. Die Inhalte die hier angegeben werden sind aus verschiedenen quellen wie dem Exploration Gameplay Design Post und verschiedenen einträgen aus den RSI CommLinks und Spectrum entnommen, sowie einzelne Episoden von Inside Star Citizen und Star Citizen Live.
 
Dieses Gameplay hat den Status: IN KONZEPT

 

Die Erkundung des Weltalls wird in Star Citizen einen essentiellen Bestandteil des Gameplays darstellen. Das Erkundungs oder auch Exploration Gameplay wie es im Englischen heisst, ist in geringen maße auch schon jetzt möglich. Man kann z.B mit seinem Raumschiff umherfliegen und Interessante Dinge wie Wracks und ein paar wenige interessante Dinge entdecken wie z.B das Wrack der abgestürzten Javellin UEEN Flyssa auf Daymar oder das Kunstwerk BigBenny Henge auf einem Asteroiden im Ring von Yela). 

Auch ein paar Missionen gibt es schon, mit denen Erkunder jetzt schon etwas Geld verdienen können. So können wir schon jetzt Flugschreiber suchen, bei Schiffsunglücken verlorengegangene Besatzungsmitglieder Identifizieren oder vermisste Personen in Höhlen aufspüren.

Diese paar Beispiele sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf dass, was da noch kommen soll. 

Auf dieser Seite findet Ihr eine ausführliche Zusammenfassung was alles gefunden oder entdeckt können werden soll, was dazu benötigt wird, wie das Spielerische dazu ungefähr aussehen soll und wie die Arbeit eines Entdeckers  vom Spiel darauf hin belohnt werden wird.

Die Entdeckung interessanter Dinge besteht typischerweise darin, ein Gebiet im All auszuwählen und langsam nach Anomalien zu suchen, die von den Scannern des Schiffes aufgefangen werden um dort hinzufliegen und diese dann näher zu untersuchen.

Was wird man also alles Entdecken können?

  • Über 70% der Sternensysteme werden nicht vollständig erforscht sein und stehen somit zum Entdecken offen.
  • Wracks werden erkundet werden können.
  • Es wird Asteroidengürtel mit Rohstoffvorkommen geben.
  • Es wird eine Art "Schnitzeljagt" geben, die z.B. durch das Auffinden von Artefakten "ausgelöst" werden.
  • Weltraumschrott- und Wracks für Schrott verwerter (Salvaging).
  • Es wird ebenso Alienwracks geben.
  • Einige dieser Wracks werden auch zu Fuß erkundbar sein.
  • Im All treibende, kaputte Bengal-Trägerschiffe, die man reparieren kann.
  • Verlassene Asteroidenbasen zum Erforschen und Plündern.
  • Erschienene Inhalte wie Wracks, Resourcen etc. werden permanent sein und durch jeden zugänglich. Wenn Ressourcen verbraucht und abgebaut wurden, können sie an anderer Stelle wieder spawnen.
  • Einige der alten Gebiete werden erneut besuchbar sein und neue Inhalte bieten.
  • Es wird einige sehr seltene und unerwartete einzigartige Begegnungen geben, die sich auch nicht wiederholen und vielleicht durch versteckte Hinweise und Spuren zu finden sind.
  • Die einzige Grenze wird dass "Ende" eines Systems sein, welches sich allerdings sehr weit weg vom Mittelpunkt des Systems befindet.

Wie werden Entdecker also ihr Geld verdienen?

Einen neuen Sprungpunkt zu entdecken ist nicht nur sehr profitabel, sondern erlaubt auch die Benennung eines neuen Systems;! Neue Sprungpunkte in bereits bekannte Systeme zu entdecken wirft immerhin eine finanzielle Belohnungen ab. 

Hauptsächlich wird man als Entdecker Rohstoffvorkommen kartografieren und diese dann gewinnbringend verkaufen. Diese Resourcenvorkommen an Miner oder Schrottsammler zu verkaufen gibt auch ein Honorar. Resourcenvorkommen können überstrapaziert bzw. ausgebeutet werden und verschwinden dadurch.

Man kann als Entdecker Schiffe mit einem ausgesetzten Kopfgeld aufspüren und verfolgen und deren Position gewinnbringend an Behörden oder Kopfgeldjäger verkaufen. Entdecker können als Pfadfinder Eskorte in Formationen mitfliegen und den Flottenmitgliedern sichere Reiserouten gewähren um sie z.B. durch ein Gefahrengebiet zu lotsen.

Der Unterschied zwischen einem "guten" und einem "schlechten" Entdecker ist derzeit folgend beschrieben: "Es gibt eine Menge von Faktoren die mit rein spielen, wie etwa Ausrüstung, Ladekapazität, Navigationsfähigkeit in gefährlicher Umgebung, Verteidigung oder einfach gute Planung.

 

Sprungpunkte und Neue Sternensysteme Entdecken.

Um es kurz anzuschneiden Sprungpunkte (Englisch; Jump Points) sind Phänomene im Weltraum die Sternensysteme durch den sogenannten Zwischenraum (Englisch; Interspace) miteinander verbinden. Zum Start von Star Citizen soll es mehr unentdeckte als bekannte Sprungpunkte geben. Spieler können bekannte Sprungpunkte manuell anfliegen und für Übungszwecke durchfliegen. Für kleinere Schiffe wird es leichter sein durch Sprungpunkte zu navigieren als für große Schiffe.

Einen noch unbekannten Sprungpunkt zu durchfliegen, ist wie eine Fahrt ohne Bremsen, daher wir es wohl so sein, dass es dem Erkunder beim durchfliegen und kartieren eines neuen Sprungpunktes ein sehr hohes fliegerisches können abverlangt wird. 

 

Woran erkennt man einen Sprungpunkt?

Ein Sprungpunkt sieht aus wie die flimmernde Luft an einem heißen Tag. Allerdings wird ein Sprungpunkt eher durch sehr präzise Scans entdeckt, da dieses Flimmern in der Dunkelheit des Alls so gut wie unmöglich zu erkennen ist. Sprungpunkte können sehr unterschiedliche Energiesignaturen aufweisen – kein Punkt gleicht einem anderen. Sprungpunkte werden auch nur aus einer bestimmten Richtung erkennbar und betretbar sein, daher wird die Position und ausrichtung zum Sprungpunkt ebenfalls sehr wichtig für den Erfolg sein.

Das Croshaw-System zum Beispiel entdeckte Croshaw, als er einen Neutronenstrom bemerkte der – wie Luft durch einen Türspalt – im „Nichts“ verschwand.

Odin

Was soll man tun, wenn man einen Sprungpunkt entdeckt hat?

Notieren. Ganz genau festhalten, wie der Sprungpunkt entdeckt wurde. Welche Scans wurden genutzt? Wie waren Position und Winkel des Schiffes zum Punkt, als er erschien? Um den Punkt für dauerhafte Durchreisen nutzen zu können, sind diese Daten überaus hilfreich, um die Bedingungen zur Öffnung des Punktes nachvollziehen und wiederholen zu können.

Allein für das Entdecken und Festhalten eines neuen Sprungpunktes gibt es noch keine Bezahlung. Erst eine erfolgreiche Hin- und Rückreise auf der genutzten Route zwischen dem Sprungpunkt und seinem Gegen- oder Ausgangspunkt.

Seit Croshaw verfügen wir über wesentlich bessere Technologien. Croshaw fand heraus, dass – um erfolgreich in einen Sprungpunkt zu fliegen – neben der richtigen Kombination von Geschwindigkeit und Annäherungsposition der Schlüssel in den Emissionen einer freiliegenden Kernverbindung lag.

 

Technische Mindestanforderungen für das Erkunden und Entdecken.

Alle Schiffe ausser Snubschiffe werden standardmäßig mit einem Sprungantrieb ausgerüstet sein. Dieser ist von Nöten um Sprungpunkte für den durchflug "zu öffnen".  Für Schiffe, bei denen kein Sprungantrieb aufgelistet ist, muss ein separater Antrieb gekauft werden. Die Kosten dafür werden allergings nicht sehr hoch sein. Nicht alle Schiffsspezifikationen sind bis jetzt fertig, einige können also durchaus noch einen bekommen. das bedeutet in der Theorie, dass man mit jedem Schiff das über einen Sprungantrieb verfügt, Erkundung betreiben und interessante Dinge entdecken können wird. Die Chance jedoch wirklich große Entdeckungen zu machen ist nur sehr gering, denn diese Schiffe sind für bestimmte Dinge schlicht nicht ausreichend ausgestattet. Und hier kommen die Erkunder Raumschiffe ins Spiel.

Bei den Erkunder- und Entdeckerraumschiffen handelt es sich um Typen, die sich auf kurze (oder lange) Reisen zu entfernten Orten begeben, sei es für alleinige, Gruppen- oder kommerzielle Entdeckungen – es gibt ein Schiff für jeden Geschmack. Ausgerüstet mit eine Vielzahl von Technischen Unterstützungsmitteln, oft auch mit zusätzlichen Transportmöglichkeiten auf den größeren Schiffen.

Gute Explorationschiffe sind für gewöhnlich Multi-Crew-Schiffe, die in der Lage sind, ausgedehnte Erkundungstrips mit mehr Versorgungsgütern und oft auch Fahrzeugen zu unterstützen. Luxus-Exploration-Schiffe decken beide dieser zuvor genannten Rollen ab, erfüllen diese jedoch auf deutlich luxuriösere Art und Weise. 

 

Technische unterstützung für Entdecker

Es wird einen Gegenstand namens "Sprungscanner" geben, den man brauchen wird um neue Sprungpunkte zu entdecken. "Tiefenraumscanner" werden die Hauptmethode zum Erkunden des Weltalls sein. Es wird verschiedene Scannertypen geben. Vor dem Eintritt sollte sicher gestellt sein, dass ein vom UEE anerkanntes NavSystem die Flugroute durch den Punkt aufzeichnet. Zugelassene NavSysteme sind derzeit: PRE, R2F, TJ und VCE.

Sensorenrauschen und Sensor Interferenzen wird es in irgendeiner Form im Spiel geben. Die Erkennung von Signaturen wird generell automatisch stattfinden, basierend auf aktueller Ausrüstung und Ziel, aber eine manuelle Erfassung und Justierung wird immer mehr Erfolg bringen als die automatische Entdeckung. Es wird über eine komplexere Methode der Sensorerfassung auf großen Schiffen mit mehreren Besatzungsmitgliedern nachgedacht. Es gibt nur wenig Informationen zu "Scans jenseit der normalen Karte".

Die Persistenz für den Sinn dahinter

Erschienene Inhalte wie Wracks, Resourcen etc. werden permanent sein und durch jeden zugänglich. Wenn Ressourcen verbraucht und abgebaut wurden, können sie an anderer Stelle wieder spawnen. Einige der alten Gebiete werden erneut besuchbar sein und neue Inhalte bieten. Es wird einige sehr seltene und unerwartete einzigartige Begegnungen geben die sich auch nicht wiederholen, und vielleicht durch versteckte Hinweise und Spuren zu finden sind.

Die einzige Grenze wird das "Ende" eines Systems sein, welches sich allerdings sehr weit weg vom Mittelpunkt des Systems befindet.

 

Long Distance Probeing (Langreichweiten untersuchungen)

Darunter versteht man die Möglichkeit, als Spieler Sonden abzusetzen, die in weiter Ferne untersuchungen vornehmen. Diese senden in ihrer Umgebung einen Ping aus und die daraus gewonnenen Informationen werden dann an das Schiff über diese lange Distanz übermittelt. Um genauere Informationen zu erhalten, müssen mehrere Sonden in Position gebracht werden ähnlich einer Triangulation. Dann wäre die Idee, wenn das Signal noch stark genug ist, dort eine Boje zu setzen, um später mit dem Schiff direkt einen Quantumsprung dorthin zu machen oder diese Information an andere Spieler zu verkaufen. Sie möchten, dass der Spieler viele Möglichkeiten hat, wie genau die Informationen sein sollen, die er bekommt und im zweiten Schritt was der Spieler mit der Information anstellt. Es wird verschieden Arten von Sonden geben, welche mit sehr präzisen Messinstrumenten ausgerüstet sind, die dafür in der Reichweite beschränkt sind etc.

Die Darstellung der Signaturen ist die gleiche Basis nur geht es beim LDB um große astronomische Strecken. Deswegen ist die Mechanik dahinter anders als bei der Radarmechanik. Es wird sich auf das aktuelle Sonnensystem beschränken, da die Sonden nur eine gewisse Menge Treibstoff haben und sie brauchen auch etwas Zeit, um an den gewünschten Ort zu fliegen.

 

Erkunden mit Teleskopen (Endevour Discovery Klasse)

End Tel1 Flat

Das Entdeckungsmodul MISC Endevour, auch bekannt als die Discovery Klasse der Endevour, ist auf ehrgeizige Astronomen ausgerichtete möglichkeit Exploration zu betreiben, ohne sich allzuweit aus den sicheren Gefilden hinaus zu begeben. Es enthält ein mächtiges 16 Meter großes Teleskop, dass auf einer drehbaren Basis befestigt ist und das All nach infrarot-, sichtbaren und Gamma-Spektren scannen kann, sowie über zwei Ports für eine Reihe Langstrecken-Sonden verfügt. Unberechenbare Kometen, reichhaltige Asteroidenfelder, verlassene Schiffe, die Schrottsammlern ein Versuch wert sein dürften und ursprüngliche schwarze Löcher, die den Heiligen Gral für wissenschaftliche Forschungen darstellen, sind nur einige der Dinge, die ein geduldige Beobachter vielleicht entdecken könnte.

Die Entdeckung interessanter Dinge besteht typischerweise darin, ein Gebiet des Alls auszuwählen und langsam nach Anomalien zu durchsuchen. Ein Objekt unter den vielen vor dem Meer an Sternen könnte sich durch dieses schrittweise Abgleichen gegenüber dem statischen Hintergrund eventuell als etwas ganz anderes herausstellen. Beziehungsweise könnte ein Objekt auch eine Signatur ausstrahlen, die es als etwas Ungewöhnliches darstellt oder im Falle, großer Asteroidenfelder, dürfte ihr sichtbarster Aspekt die Tatsache sein, dass es einen Teil der Hintergrundstrahlung des Sterns blockiert der sonst durch das leichte Glitzern wahrgenommen werden könnte, dass von dem Licht dieses speziellen Sterns übermittelt wird.

Das Abbildungsverhältnis des Teleskops zu erhöhen, kann oft dabei helfen zu bestimmten, was ein Objekt eventuell sein könnte, wenn nicht sogar was es definitiv ist. Die Durchführung solcher Korrekturen dauert jedoch einige Sekunden und zusätzlich geht jegliche Erhöhung des Abbildungsverhältnisses mit einer entsprechenden Reduzierung des Sichtfelds einher. Das bedeutet, dass das Scannen des gesamten Himmels mit einem hohen Abbildungsverhätlnis in einer angemessenen Dauer nicht möglich sein wird. Dadurch ist die Fähigkeit, subtile Hinweise bei einem höheren Niveau der Vergrößerung, wodurch die Chance steigt, etwas Interessantes zu finden, wenn man die kosmische Verworrenheit mit dem Teleskop der Endeavor tiefer erforscht zu erkennen. Dies ist die wertvollste Fähigkeit die ein Entdecker lernen kann. Selbst in Verbindung mit einem methodischen Ansatz zur Analyse eines Raumvolumens, würde das einen steten Strom neuer Entdeckungen – und damit eine stetige Einkommensquelle – alles andere als sicherstellen.

Während einige Objekte – im Speziellen Kometen mit ihren langen und feinen Schweifen – eindeutig identifiziert werden können, sobald sie mit einer ausreichenden Vergrößerung betrachtet werden, benötigen andere die Entsendung einer Langstreckensonde um so Gewissheit zu erlangen. Nach einer positiven Identifikation erscheint eine Markierung für eine Sehenswürdigkeit für dieses Sonnensystem auf der Navigationskarte des Spielers. Ab diesem Zeitpunkt kann die Information mit anderen Spielern geteilt oder an einen Informationshändler verkauft werden.